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Hochhäuser

Durch eine Vielzahl von senkrechten, technischen Einrichtungen z. B. im Hochhaus, entstehen eine ebensolche Vielzahl von Besonderen Brandeffekten : Jeder Kanal, jeder Aufzugs- oder Müllschacht, Elektroversorgungs-, Gas-, Wasser-Sanitär-Schacht oder jedes Treppenhaus wirkt wie ein Kamin. Je höher der Schacht, desto drastischer die mögliche Brandausbreitung. Lauter Feuerwirbel, sogar kleine Feuerstürme, die einmal entwickelt sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreiten. Wehe wenn nun die Stockwerksabschottungen in diesen Schächten, die Türen in den Treppenhäusern und Versorgungsschächten versagen. Schnell ist auch der erforderliche Wasserdruck zur Feuerbekämpfung am Ende:

Sind nicht Druckerhöhungsanlagen, Wandhy-
dranten oder Sprinkler wie in modernen Hochhäusern eingebaut, sind die am meisten gebräuchlichsten Feuerwehrpumpen schnell mit Ihrem Förderdruck am Ende. Tragbare Kraftspritzen müssen als Relais in verschiedenen Höhen angeordnet werden. Den zweiten Rettungsweg, wie gesetzlich vorgeschrieben, kann die Feuerwehr durch eine sog. Anleiterung
hier nicht zur Verfügung stellen: Die meisten Feuerwehren verfügen über Drehleitern , die bis maximal 30 m bzw. 23 m bei 12 m Ausladung reichen. Das bedeutet , mit Überstand und Korbeinstieg ist der zweiter Rettungsweg im 7. maximal im 8. Stockwerk beendet.

Referenzliste 

● Main-Plaza, Frankfurt
● DKV, Köln und Frankfurt
● Selmi, Frankfurt
● Plattenbauten, Leipzig
● Wohnhochhäuser, Frankenthal
















u.v.m.

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